Reden in der Nacht

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Frage mit der Bitte um eine Antwort , ein Rat o.a..
Mein Vater ist 91 Jahre, hatte 2 Schlaganfälle und ist Inkontinent (ein Katheder liegt) und eine Demenz schreitet voran.
Für meine Mutter, die ihn pflegt, ist noch mit die größte Belastung, dass er zwar einige Stunden
(durch)schäft, aber gegen frühen Morgen anfängt zu reden (Kindheitserinnerungen, unzusammenhängendes ...), und so der Mutter den Schlaf raubt.
Er nimmt zwar eine Schlaftablette, aber die Aufwachphasen und das einsetzende Reden bleiben weiter.

Gib es hier aus Ihrer Sich Möglichkeiten der Abhilfe / Ratschläge um dieses Reden zu verhindern.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Chr. Kappenstein

Kommentare

  • Hallo Christof,

    schön, dass du versuchst, deiner Mutter Unterstützung zu geben!

    An euerer Stelle würde ich mit einem Neurologen Kontakt aufnehmen und ihn um eine neue medikamentöse Einstellung bitten. Hausärzte sind da vielleicht nicht immer ganz auf der Höhe mit ihrem Wissen.

    Dann habe ich noch eine andere Idee: Mag deine Mutter nicht einfach in einem anderen Zimmer schlafen? Stelle ich mir als langjähriges Ehepaar zwar nicht einfach vor, einfach aus dem Schlafzimmer auszuziehen, aber die ungestörte Nachtruhe geht auf jeden Fall vor. Es wird ja für den nächsten Tag wieder dringend Kraft benötigt!

    Alles Gute,

    Lola
Anmelden oder Registrieren, um zu kommentieren.