ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es bei der Suche nach zuverlässiger Betreuung zu Hause entscheidend ist, einen seriösen Anbieter zu wählen. Gerade für stundenweise oder 24-Stunden-Betreuung von älteren oder demenzkranken Angehörigen hat sich https://sospflege.de/ sehr bewährt. Dort wird die Betreuungskraft passend ausgewählt, rechtlich korrekt eingesetzt und es gibt feste Ansprechpartner für Fragen oder Probleme. Gerade für Familien, die keine Agentur über Sozialstation oder klassische Pflegedienste nutzen möchten, ist das eine gute Möglichkeit, qualifizierte Betreuung zu organisieren und gleichzeitig die Angehörigen in der gewohnten Umgebung zu entlasten.
Danke Euch, dass Ihr mir Eure Erfahrungen mitgeteilt habt. Nein, viel Papierkram kommt für mich auch nicht infrage. Einen Pflegedienst habe ich jetzt, wird aber wohl nicht ausreichen. Ich taste mich weiter voran.
wir arbeiten mit Promedica24 zusammen. Die Kosten sind zu stemmen, aber ich befürchte auch, dass sie Pflegekräfte nicht wirklich viel davon sehen. Du brauchst einen eigenen Raum und am besten auch ein eigenes Bad für die Frauen. Außerdem musst du schauen, wie du die Pausenzeiten und freien Tage organisierst. Die Hauptprobleme sind allerdings die Sprachbarriere und die fachliche Ausbildung.
Die Frauen, die zu uns kommen, sind oft einfache Hausfrauen. Das soll nicht abwertend sein, ich bin selber Hausfrau. Der Punkt ist, dass sie nicht darauf vorbereitet sind, mit - in meinem Fall - einer Alzheimer Demenzkranken umzugehen. Unsere aktuelle Kraft ist ein sehr lieber Mensch, aber da meine Mutter starke Stimmungsschwankungen hat und abends auch gerne mal anfängt laut mit meinem verstorbenen Vater zu schimpfen und sehr ausfällig dabei wird, hat sie Angst vor ihr und versteckt sich in ihrem Zimmer.
Die Tatsache, dass sie nicht gut Deutsch spricht hilft dabei nicht. Meine Mutter braucht Ansprache und Anregung. Beides kann ihr die Hilfe nicht geben. Eben hauptsächlich wegen der oben genannten Probleme.
Wir haben jetzt einen Platz auf einem Pflegebauernhof bekommen und sie wird nächste Woche dorthin umziehen. Aktuell wehrt sie sich mit Händen und Füßen dagegen, obwohl es anfangs ihre eigene Idee war. Ich bin fertig mit den Nerven, wie sich die Sache dort gestalten wird. Zu Hause kann sie nicht mehr bleiben. So freundlich und hilfsbereit die Frauen waren, ist ihnen die weitere Arbeit bei meiner Mutter nicht mehr zuzumuten. Sie haben nicht die Kompetenzen mit ihr umzugehen und können ihr nicht mehr die Anregunge und Gesellschaft bieten, die sie benötigt.
Ich wünsche dir viel Kraft und auch eine gewisse Portion (schwarzer) Humor können helfen.
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ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es bei der Suche nach zuverlässiger Betreuung zu Hause entscheidend ist, einen seriösen Anbieter zu wählen. Gerade für stundenweise oder 24-Stunden-Betreuung von älteren oder demenzkranken Angehörigen hat sich https://sospflege.de/ sehr bewährt. Dort wird die Betreuungskraft passend ausgewählt, rechtlich korrekt eingesetzt und es gibt feste Ansprechpartner für Fragen oder Probleme. Gerade für Familien, die keine Agentur über Sozialstation oder klassische Pflegedienste nutzen möchten, ist das eine gute Möglichkeit, qualifizierte Betreuung zu organisieren und gleichzeitig die Angehörigen in der gewohnten Umgebung zu entlasten.
Vielen Dank - ich selbst suche nicht mehr aber vielen Dank für den Tipp.
Danke Euch, dass Ihr mir Eure Erfahrungen mitgeteilt habt. Nein, viel Papierkram kommt für mich auch nicht infrage. Einen Pflegedienst habe ich jetzt, wird aber wohl nicht ausreichen. Ich taste mich weiter voran.
Liebe Grüße MaHa
Das hört sich sehr gut an - weiter so. Herzliche Grüße Mira.
Hallo Mira,
wir arbeiten mit Promedica24 zusammen. Die Kosten sind zu stemmen, aber ich befürchte auch, dass sie Pflegekräfte nicht wirklich viel davon sehen. Du brauchst einen eigenen Raum und am besten auch ein eigenes Bad für die Frauen. Außerdem musst du schauen, wie du die Pausenzeiten und freien Tage organisierst. Die Hauptprobleme sind allerdings die Sprachbarriere und die fachliche Ausbildung.
Die Frauen, die zu uns kommen, sind oft einfache Hausfrauen. Das soll nicht abwertend sein, ich bin selber Hausfrau. Der Punkt ist, dass sie nicht darauf vorbereitet sind, mit - in meinem Fall - einer Alzheimer Demenzkranken umzugehen. Unsere aktuelle Kraft ist ein sehr lieber Mensch, aber da meine Mutter starke Stimmungsschwankungen hat und abends auch gerne mal anfängt laut mit meinem verstorbenen Vater zu schimpfen und sehr ausfällig dabei wird, hat sie Angst vor ihr und versteckt sich in ihrem Zimmer.
Die Tatsache, dass sie nicht gut Deutsch spricht hilft dabei nicht. Meine Mutter braucht Ansprache und Anregung. Beides kann ihr die Hilfe nicht geben. Eben hauptsächlich wegen der oben genannten Probleme.
Wir haben jetzt einen Platz auf einem Pflegebauernhof bekommen und sie wird nächste Woche dorthin umziehen. Aktuell wehrt sie sich mit Händen und Füßen dagegen, obwohl es anfangs ihre eigene Idee war. Ich bin fertig mit den Nerven, wie sich die Sache dort gestalten wird. Zu Hause kann sie nicht mehr bleiben. So freundlich und hilfsbereit die Frauen waren, ist ihnen die weitere Arbeit bei meiner Mutter nicht mehr zuzumuten. Sie haben nicht die Kompetenzen mit ihr umzugehen und können ihr nicht mehr die Anregunge und Gesellschaft bieten, die sie benötigt.
Ich wünsche dir viel Kraft und auch eine gewisse Portion (schwarzer) Humor können helfen.
Liebe Grüße
Danke - danke - hatte ich auch - die Umstände haben alles anders gemacht - ich habe einen Freund hier fest angestellt und auch noch Stundenkräfte.
Dennoch sind meine Eltern so krank - sie müssen ins Heim - leider zwei Fehlversuche - mit Demenz scheinen Heime nicht umgehen zu können?
Herzlichst, Mira.