Wie helfe ich einem an Demenz erkrankten bei der Eingewöhnung?

Meine Schwiegermutter ist jetzt von einem Seniorenheim zu uns in die Nähe gelegenen Seniorenheim ( mit Demenz Abteilung) umgezogen.

im alten Heim lag sie schon eher mehr als weniger im Bett und weinte immer sehr viel… selbst eine rauchen gehen war nicht mehr die Motivation sich zu bewegen ( Selbstaufgabe) .Immer Bad sie darum in unsere nähe untergebracht zu werden und nun haben wir einen sehr schönen Platz gefunden.

Noch ist sie zwischen dem hier und Vergangenheit, also in der normalen Abteilung. Sie Kniffelt sehr gerne … nun Versteht sie das Ganze nicht und will wieder zurück.

Der Oberpfleger empfahl uns sie in den nächsten zwei Wochen sie nicht mehr zu besuchen.. nach einer Woche wäre auch okay… jedes mal wenn sie uns sieht verbindet sie uns natürlich mit Zuhause und die soll die zeit haben unabhelenkt anzukommen… reinigungspersonal Rausschmeißen ist auch nicht mehr 😂

Natürlich fällt es uns sehr schwer, aber ganz ehrlich… ich verstehe diese Maßnahme …


Wie habt ihr das bewerkstelligt

Kommentare

  • Hallo Rosemarie,

    als mein Mann (jetzt 65) vor 1 1/2 Jahren ins Heim gekommen ist (ich hätte es nicht mehr geschafft), wurde mir auch gesagt, ich soll, wenn ich es aushalte, möglichst 4 Wochen nicht vorbeikommen. Mein Körper hat mir die Entscheidung dann abgenommen (ein Tag alleine und ich hatte meine erste Coronainfektion).

    Es war schwer, aber mein Mann wollte nicht einmal wieder nach Hause. Das hat es mir wirklich erleichtert. Ich besuche ihn jetzt einmal die Woche (ihm ist es egal, ob ich komme) - das ist für mich in Ordnun

    Wer es schafft, sollte Abstand zulassen.

    Ich wünsche allen viel Kraft.

    Heike

  • Guten Abend - nach Jahren Pflege zu Hause und innerlicher Kampf - es könnte sein, dass meine beiden Alzheimereltern nächste Woche ins Heim kommen - ich habe solche Angst und Bedenken - wenn Ihr noch Hilfestellungen habt - sehr gerne. Vielen Dank. Herzliche Grüße Mira.

  • Lass es einfach auf dich zukommen. Zwei Heimplätze gleichzeitig, das gibt es kaum.

    In der Regel gibt es im Heim Menschen, die beim Ausfüllen der Formulare helfen. Gibt es Hausbesitz ist dann evtl. ein Gang zum Sozialamt fällig, um die Zuzahlung zu klären. Es sei denn, es gibt eine private Pflegeversicherung.

    Evtl. ist auch zu kläre, ob Ehepartner in ein Doppelzimmer kommen oder ob getrennte Zimmer besser sind.Man muss überlegen, welche Möbel o.ä. ins Heim mit sollen. Da es ein Umzug ist, müssen Adressen geändert werden (GEZ, KK, Post, ...).

    Angat vor Veränderung - das ist normal. Frag dich, was besser wird, wenn du nicht mehr pfleegen musst.

    LG

  • Vielen 1000 Dank - gemeinsam schaffen wir alles. Danke

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