zusätzliche Betreuungskräfte

Soweit ich das richtig interpretiere, ist für rund 20 Heimbewohner eine zusätzliche Betreuungskraft notwendig. Die Kosten werden von den Pflegekassen zusätzlich erstattet.

Wenn in einer Pflegeeinrichtung, in einer Station, mehr als 20 Bewohner leben, wäre mithin eine Betreuungskraft erforderlich.

Muss ich dann davon ausgehen, das diese täglich "Dienst", also den tariflichen wöchentlichen Stundenansatz leistet, so dass eigenlich jeden Tag, z.B. in Gruppen Aktivitäten für die Bewohner erfolgen?

Frage ist für mich, wer kontrolliert den tatsächlichen Umfang, was machen diese Betreuungskräfte in den fiktiven Ruhezeiten, z. B. bei den Essenszeiten usw.

Welche Erfahrungen gibt es bitte dazu?

Wäre für Hinweise dankbar.

Kommentare

  • Der Stundenlohn für Betreuungskräfte wir immer mit dem MD verhandelt und ist für jedes Heim individuell, aber es gibt einen gesetzlichen Mindestlohn. Während des Essens dürfen Betreuungskräfte zum Trinken auffordern, zum Essen motivieren. Und bei uns im Heim waren nie alle Menschen mittags im Bett. Betreuungskäfte haben in der Zeit mit Bewohnern den Kaffeetisch gedeckt, Wäsche gelegt, Katze gefüttert, ... oder es war einfach Schichtwechsel weil die Mitarbeitenden nur Teilzeit arbeiten.

    Der tägliche Umfang der Arbeit für die Pflege des einzelnen Bewohners lässt sich kaum erfassen.

    Was willst du eigentlich genau wissen?

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